Unser gemeinsames Ziel ist es, den Übergang zwischen Schule und Beruf so zu verbessern, dass ihn unsere Schüler gut meistern können und dabei niemand verloren geht. Die beste Grundlage dafür bildet eine umfassende und realitätsnahe Berufsorientierung in der Schule. Denn wer einen breiten Überblick über die Berufswahlmöglichkeiten hat, seine Stärken und Schwächen aber auch die betriebliche Realität des jeweiligen Berufes im Vorfeld kennt, kann den Übergang von der Schule zur erfolgreichen Ausbildung meistern.

Dieser Prozess ist langfristig und auf Nachhaltigkeit angelegt, um unseren Schülern zu ermöglichen reflektiert und selbstverantwortlich ihre Entscheidung für einen Berufsweg zu entwickeln. Mit unserem eigens entwickelten Programm entsprechen wir nicht nur jetzt schon den Anforderungen der neuen Bildungspläne, sondern fordern, fördern und stärken auch die individuelle Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit ihren Wünschen und Vorstellungen, Perspektiven und Möglichkeiten von Anfang an. Mit unserem Konzept haben wir zusammen mit der Agentur für Arbeit, den hiesigen Hochschulen und Stiftungen eine abgestimmte Gesamtstrategie entwickelt und umgesetzt, wie wir alle unsere Schüler im Übergang in Ausbildung, Studium und Beruf gezielt unterstützen können.

Für Anfragen zu Kooperationen und Berufsorientierung ist Frau Silke Pach zuständig: pach@lg-rw.de .

In einer Kooperation zwischen Schule und Unternehmen steht vor allem das Erreichen gemeinsam erarbeiteter Ziele im Vordergrund, wie z.B. das Unterstützen gemeinsamer Projekte, Fortbildungen, Vorträge, fachpraktischer Unterricht durch Experten der Wirtschaft in den Unternehmen selbst. Dadurch entstehen Synergieeffekte, die sich sowohl auf die Schule als auch auf das Unternehmen positiv auswirken und eine wirkliche Bereicherung im Alltag für beide Seiten darstellen.

Kooperationspartner des Leibniz-Gymnasiums sind:

  1. Agentur für Arbeit, Rottweil
  2. Arbeitskreis Schule-Wirtschaft
  3. Blickle Räder + Rollen GmbH, Rosenfeld
  4. Bildungswerk Baden-Württemberg
  5. Bucher Stahl, Rottweil
  6. ddm Hopt-Schuler, Rottweil
  7. Duale Hochschule Schwenningen
  8. ENRW – Energiebetriebe Rottweil
  9. Finanzamt Rottweil
  10. Freiburger Institut für Theaterpädagogik
  11. Gebr. Schwarz, Neukirch
  12. Guk Falztechnik, Wellendingen
  13. Haas-Schleifmaschinen
  14. Hermle AG, Gosheim
  15. Hochschule Furtwangen
  16. IHK, Villingen-Schwenningen
  17. i-mation GmbH, Automationstechnologie, Rottweil
  18. Interstuhl GmbH, Tieringen
  19. Kaupp, Sulgen
  20. Kern+Liebers, Sulgen
  21. Kreissparkasse Rottweil
  22. LAG Theaterpädagogik Baden-Württemberg, Tübingen
  23. Macs controlling solutions, Zimmern o.R.
  24. Mahle GmbH, Rottweil
  25. Marquardt GmbH, Rietheim-Weilheim
  26. Mikromakro-Stiftung, Stuttgart
  27. Mitutoyo, Oberndorf
  28. MS –Schramberg, Sulgen
  29. Musikhochschule Trossingen
  30. Preuhs Holding, Binsdorf
  31. Schwarzwälder Bote, Rottweil
  32. Steinhilber und Schwehr, Rottweil
  33. SüdwestMetall + BBQ Berufliche Bildung
  34. Trumpf Lasertechnik, Schramberg/Sulgen
  35. Universität Konstanz
  36. Universität Ulm
  37. Volksbank Rottweil
  38. WSS Rottweil
  39. Zimmertheater Rottweil

Klasse 8:

  • Talente-Werkstatt Teil I, Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken
  • erste Betriebserkundungen
  • Kennenlernen MINT-Berufe

Klasse 9:    

  • Talente-Werkstatt Teil II, Problemlösungsstrategien im Team entwickeln
  • BOYS and GIRLS-Day
  • Vortragsreihe „Mein Traumberuf“, Teil 1
  • Berufekompass

Klasse 10:  

  • Bewerberwerkstatt
  • Projektmanagementtraining
  • Stärken-; Schwächenanalyse, Programm Jobpilot
  • Besuch des Berufsinformationszentrums BIZ
  • individuelle Berufs- und Studienberatung
  • BOGY (Berufsorientierung an Gymnasien),
    immer in der Woche vor den Osterferien
  • Workshop „Startermesse“

Kursstufe:

  • Studienbotschafter
  • BEST-Seminare (Berufs- und Studienorientierung)
  • Hochschultag
  • Informationsveranstaltungen zu dualen bzw. universitären Studiengängen
  • Schülerfirmen
  • Bewerbertraining, Teil III

In einer Kooperation zwischen Schule und Unternehmen steht vor allem das Erreichen gemeinsam erarbeiteter Ziele im Vordergrund, wie z.B. das Unterstützen gemeinsamer Projekte, Fortbildungen, Vorträge, fachpraktischer Unterricht durch Experten der Wirtschaft etc. Dadurch entstehen Synergieeffekte, die sich sowohl auf die Schule als auch auf das Unternehmen positiv auswirken und eine wirkliche Bereicherung im Alltag für beide Seiten darstellen.
So können Schülerinnen und Schüler im Rahmen des NWTUnterrichts der Klasse 10 vertiefend in die verschiedenen Unternehmen der Regionen eintauchen. In dem sogenannten erweiterten BOGY erarbeiten unsere Schüler zusammen mit dem Unternehmen im Unternehmen ein gemeinsam entwickeltes Projekt. Diese Projektarbeit ist wiederum eingebunden in den Unterricht.
Mit diesem Modell der Kooperation zwischen unserer Schule und den hiesigen Unternehmen haben wir ein Erfolgskonzept geschaffen, das nicht nur nachhaltig wirkt, sondern auch herausragend ist für die Region.

Wissen Sie eigentlich, was alles in Ihren Kindern steckt? Wir wollen es herausfinden und lassen ihnen jedes Jahr den nötigen Freiraum, sich auszutesten und den eigenen Ideen Raum zu geben.
Unter dem Motto „Learning by Doing“ gründen die Schüler des Leibniz Gymnasiums jedes Jahr im Rahmen des Neigungsfaches Wirtschaft in der Oberstufe ihre eigenen Schülerfirmen. Ziel ist es, über ein Jahr hinweg die eigene Geschäftsidee zu entwickeln, in die Praxis umzusetzen und auf dem freien Markt damit zu handeln. Dies geschieht immer in Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft, das den Schülern als Plattform für Fragen dient und den rechtlichen Rahmen liefert (weitere Informationen unter www.juniorprojekt.de). Die Lehrkraft begleitet die Schüler auf ihrem Weg und die Paten aus der Wirtschaft beraten aus ihrer Praxiserfahrung die Schülerfirmen. So haben sich unsere Schüler mit ihren Innovationen schon mehrfach auf nationalen und internationalen Wettbewerben bewährt und durch das Spenden ihrer Gewinne viele soziale und schulische Projekte unterstützt. Neben dem Sammeln von Eindrücken und Einblicken in den Alltag eines Unternehmens erlernen die Schüler weitere wesentliche Kompetenzen: Sie werden sich ihrer eigenen Stärken bewusst und dadurch für ihre berufliche Zukunft qualifiziert.
  Ein Beispiel für ein erfolgreiches Schülerunternehmen: der recycelbare Kaffeebecher von Morgenmad. Wer mehr erfahren möchte, kann sich zusätzlich unter folgendem Link einen Eindruck verschaffen:
zu deutschlandfunk.de

Seine Stärken unter Beweis stellen – der „Qualipass“

Der Qualipass hält Praxiserfahrungen und Kompetenzgewinne fest, die durch ehrenamtliches Engagement in der Schule, in Vereinen, im Gemeinwesen oder in Projekten, durch Kurse, Auslandsaufenthalte, Praktika oder berufliche Weiterbildungsangebote erworben wurden. Gerade im Bewerbungsverfahren für Ausbildungs- und Studienplätze ist die Dokumentation der innerhalb und außerhalb der Schule erworbenen (Zusatz-)Qualifikationen ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Zukunftsplanung.
Am Leibniz-Gymnasium wird ab der Klassenstufe 9 die Pflege des Qualipasses als berufsorientierende Maßnahme und Teil unserer Gesamtstrategie zur erfolgreichen Ausbildungs- und Studienwahl eingeführt und nachhaltig damit Eigenverantwortung und individuelle Förderung gepflegt.
Qualipass