Die Oberschule erhält 1954 als mathematisch-naturwissenschaftliche Schule des Typs II den Namen "Leibniz-Gymnasium", benannt nach dem Universalgelehrten (Mathematiker, Philosoph, Jurist, Historiker) Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716). 1961 erhält das Leibniz-Gymnasium einen ersten,1968 einen zweiten Anbau an das altsprachliche Gymnasium, jetzige Bismarckstr. 4, beide werden aber bald den steigenden Schüler- und Klassenzahlen nicht mehr gerecht. Mitte April 1974 wird auf der Bruderschaftshöhe mit dem Bau eines neuen Schulgebäudes für das aus den Nähten platzende Leibniz-Gymnasium (810 Schüler in 32 Klassen) begonnen, der trotz einiger Schwierigkeiten pünktlich zum Schuljahrsbeginn am 18. August 1975 fertig gestellt wird. Das 20-Millionen-Projekt "Leibniz-Gymnasium" im Bildungszentrum wird am 14. November 1975 feierlich eingeweiht. 1978 wird in einem weiteren Bauabschnitt die Doppelsporthalle am Leibniz-Gymnasium fertig gestellt, womit der Sporthallenmisere für die Rottweiler Schulen Abhilfe geschaffen wird. Vom 1. Juli 2009 bis 1.11.2010 wird das Hauptgebäude grundsaniert. Aufgrund eines Brandes am 26.1.2010 in einem Chemie-Fachraum muss der Fachklassentrakt abgerissen werden. Der Neubau wird nach 2 Jahren Bauzeit im Jahr 2013 eingeweiht.   --