Zwei 1. und ein 2. Platz belohnen die Schüler des Leibniz-Forschungszentrums

von Jürgen Gräber

  Der Jugend forscht Wettbewerb ist jedes Jahr Ziel und Herausforderung zugleich für die Schüler des Leibniz-Forschungszentrums (LFZ). Über 60 Schülergruppen stellten dieses Jahr am 21. und 22. Februar ihre Projekte im Besucherzentrum von Karl Storz, Tuttlingen vor. Die Projekte hatten durchgehend ein sehr hohes Niveau und daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Schüler des LG mit ihren Betreuern Claudia Winterhalder, Norbert Kleikamp, Dieter Blocher und Jürgen Gräber auch schon in den Weihnachtsferien und zahlreichen Wochenenden vorher trafen. 

Für das Leibniz-Forschungszentrum gingen dieses Jahr diese Gruppen an den Start:

Gruppe 1: Evelyn Lizenberg und Oleg Butsch

Projekt: Zauberkugeln - "magic bullets"

Evelyn und Oleg brachten Alginatbällchen zum Leuchten, indem sie gezielt Stoffe durch die selektiv permeable Membran diffundieren ließen.  

Gruppe 2: Tim Hudelmaier, Mara Seemann und Arthur Fibisch

Projekt: Grevolution - eine Revolution in der maritimen Mobilität

Elektromobilität für Schiffe und Boote! Diese Gruppe untersuchte, welches Potenzial in dieser neuen Art der Mobilität steckt. Dazu entwickelte sie einen Index, der verschiedenste Faktoren beinhaltet, bewertet und deren Entwicklungsmöglichkeiten für verschiedene Gewässer aufzeigt. Für ihre Arbeit wurde die Gruppe mit einem 2. Platz belohnt.  

Gruppe 3: Robin Ackermann, Julian Hermle und Niklas Higi

Projekt: Guzzle, der vollautomatische Cocktailmixer

Cocktails, von einer Maschine mischen lassen, war schon immer der Traum dieser Schüler. Herausgekommen ist ein einfach zu bedienender, vollautomatischer Cocktailmixer, der sehr präzise arbeitet und sogar kohlensäurehaltige Getränke verarbeiten kann. Für ihre Arbeit wurde die Gruppe mit einem 1. Platz belohnt.  

Gruppe 4: Johannes Zill

Projekt: JoJo-Board

Johannes hat eine Kletterwand entwickelt, auf der einzelne Griffe verschoben oder gedreht und jeder Griff hinterleuchtet werden kann. Das ganze wird mit einer übersichtlichen Bedieneroberfläche gesteuert und so können in sekundenschnelle neue Kletterrouten erstellt werden. So kann auch auf wenig Platz variantenreich geklettert werden. Zudem hat Johannes einen Sensorklettergriff entwickelt, der die Kraft und ihre Richtung misst und über LEDs darstellt. Für seine Arbeit wurde Johannes mit einem 1. Platz belohnt.

 

!!Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihren tollen Projekten und wünschen den Erstplatzierten viel Erfolg im Landeswettbewerb in Stuttgart!!

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